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612 Matthias Zürcher aus  der Schweiz 
12.März 2015 um 14:35 Uhr
mjoelnir6@yahoo.de
Guten Tag Herr Gebhard

In Ihrem Buch über die Geschichte der Zeugen Jehovas verbinden Sie auf Seite 169 den Sprachwissenschafter Werner Hodler mit dem Zeugen Jehovas Werner Hodler. Mich würde interessieren, ob Sie sicher sind, dass es sich dabei um dieselbe Person handelt – sowohl Werner als auch Hodler sind in der Schweiz häufige Namen.

Im Nachruf auf den Sprachwissenschafter Hodler findet sich jedenfalls keinerlei Hinweis auf eine jehovische Vergangenheit (was natürlich nicht bedeuten muss, dass es sie nie gegeben hat). Der Sprachwissenschafter Hodler war Lehrer und publizierte etliche sprachwissenschaftliche Werke, nicht nur diejenigen beide, das Sie nennen. Ganz abgesehen davon, handelt es sich bei seinem Werk von 1969 keineswegs um eine Neuauflage desjenigen von 1915 über die Wortbildung, sondern um ein völlig selbständiges, 800seitiges Werk über die Satzlehre.

Falls Sie mir nähere und sicherere Hinweise über die Identität oder die Identitäten dieser beider Hodler geben könnten, wäre ich Ihnen sehr dankbar. Dass der Katalog der deutschen Nationalbibliothek die beiden Hodler in einer Person verbindet, ist jedenfalls kein sicherer Nachweis – der Katalog der DNB wimmelt nur so von Fehlern.

Mit freundlichen Grüssen, Matthias Zürcher.
Kommentar:Hallo Herr Zürcher;
auf Ihre Anfrage habe ich in nachfolgendem Link geantwortet:

http://27093.foren.mysnip.de/read.php?27094,520706,520706#msg-520706

612b Anzeige / Angebote aus  
24.August 2016

611 Maren aus  Mainz 
25.Januar 2015 um 01:22 Uhr
Bewertung: 
Marenbach.01@web.de
Sehr gehrter Herr Gebhard,
ein Freund hat mich heute Abend auf Ihre Internetseite aufmerksam gemacht, weil ich mich seit geraumer Zeit
mit genau dieser Thematik beschäftige.
An dieser Stelle möchte ich mich einfach ganz herzlich bei Ihnen dafür bedanken,
dass Sie den Text "Die Geschichte der ZJ" ins web gestellt haben.
Schade, dass er keine Pflichtlektüre für alle JZ ist.
Vielleicht würden dann wenigstens die paar,
die in der Lage sind,
eigenständig denken zu können,
mal ans Überlegen kommen.
Wir können den bigotten 'Mistverein' leider nicht verbieten lassen,
aber mir macht es ja schon ein wenig Hoffnung,
dass die vielbesungene "Große Mehrung" offensichtlich ausbleibt.
Herzliche Grüße und alles Gute für Sie!

610 Steffen aus  Pforzheim 
19.März 2014 um 18:35 Uhr
Bewertung: 
Wenn mir der Kommentar erlaubt ist:
Die Seite würde definitiv an Qualität gewinnen,
wenn sie etwas übersichtlicher gestaltet würde.
Wenn man alleine schon bei der Hauptseite minutenlang
nach unten scrollen muss, ist das doch etwas
kontraproduktiv für den Überblick.

Es verbaut etwas den Inhalt, und das ist schade.
Kommentar:Die Kritik ist mir schon von früher bekannt. Ziemlich oft trudeln auch - zu bezahlende - Angebote zur Webseitenoptimierung ein, auf deren Wahrnehmung ich aber verzichte.
Die „Zufallsbesucher" sind nicht unbedingt das hiesige vorrangig anvisierte Publikum.
Einige Hauptlinien des Inhalts dieser Webseite, etwa http://www.manfred-gebhard.de/Jahrgangsdateien.htm
und verwandte Linksammlungen, sind bereits am oberen Seitenanfang erreichbar. Zudem sei ausdrücklich auf die auf Google basierende Suchfunktion für diese Seite verwiesen. Mittlerweile hat der Inhalt schon Umfänge angenommen, dass ohne Zuhilfenahme dieser Suchfunktionen, etliches „entgehen" dürfte (dem Suchenden).
Meiner Meinung nach gibt es im Internet ein thematisches Überangebot inzwischen. Mir reicht es, wenn jene die nach bestimmten Sachthemen suchen, mittels genannter Suchfunktionen, hier fündig werden können. Die Bedürfnisse der „Zufallsbesucher" stehen hiermit nicht an vorderer Stelle.

609 Bernd Erler aus  Roggenburg 
17.Dezember 2013 um 21:27 Uhr
bernd.erler@gmx.net
hallo, mich würde interessieren ob Sie ein ehemaliger "Zeuge" sind!?
Kommentar:Eine nähere Kenntnisnahme der Inhalte dieser Webseite dürfte das wohl bestätigen

608 Chrissy aus  Münster 
24.Juli 2013 um 17:16 Uhr
Bewertung: 
Chrissy781@ymail.com
Hallo, wollte nicht gehen, ohne noch einen lieben GRuß zu hinterlassen! Bin durch einen Link im Infolink-Forum hier gelandet und habe die Seite mit viel INteresse gelesen! Sehr informativ. Vielen Dank! LG Chrissy

607 Andrea aus  Alsfeld 
18.Juni 2013 um 12:23 Uhr
hallo, ich freue mich hier auf informationen gestossen zu sein ,ich meine das ich den namen Gebhardt kenne und das wir uns vor langer Zeit in Hildesheim begegnet sind, auch damals waren die infos sehr hilfreich für die gespräche mit ZJ. danke nochmal .
Kommentar:Sorry, bitte die Namensschreibweise beachte, ohne t am Ende. Dito besteht kein Zusammenhang mit "Hlldesheim"

606 Michael aus  B 
24.Mai 2013 um 21:25 Uhr
mibirk27@gmx.de
Hallo,
bin gerade auf Ihre Seite gestossen und bin über ZJ zum Glauben an unseren Herrn Jesus gekommen. Mit Bedauern musste ich lesen, dass "Verschwörungstheoretiker" scheinbar Irre sind. Sie haben Recht, dass viel Mist erzählt wird. Viel Unsinn. Sie haben Recht, dass viele schräge Vögel in diesem Metier unterwegs sind. Sie haben Recht, wenn sie sagen es sind Theorien. Wo sie aber nicht Recht haben ist, dass alle Verschwörungstheoretiker Irre sind. Viele verstehen nicht was sie sehen oder hören, weil sie oftmals auch nicht gläubig sind. Aber es gibt eine Verschwörung. Und diese Verschwörung gibt es schon seit dem Fall Luzifers. Er hat sich gegen Gott verschworen. Und mit ihm seine Engel. Und dies mündet heutzutage in eine Organisation auf Erden die durch die bösen Mächte geführt werden. Man bezeichnet sie als Illuminaten. Und wie ihre bösen Vorbilder bringen sie auch viel Lügen unters Volk um zu verwirren. Und genau diese Illuminaten planen jetzt die Menschen etwas besser kontrollieren zu können. Wissen Sie wer das erzählt hat ? Der wohl ihrer Meinung nach dann grösste "Verschwörungstheoretiker" den es bisher gab. Unser Herr persönlich. Lesen sie nach in Off.13, 11-18. Die Verse 11-16 haben sich schon erfüllt bzw. erfüllen sich andauernd. Und jetzt wollen die Regierungen den Menschen den RFID-Chip einsetzen um sie besser kontrollieren zu können. Aber halt sagt da einer. Chip ist kein Malzeichen. Richtig. Der RFID-Chip existiert zwar und wird teilweise auch probeweise schon eingesetzt, aber eine Firma SOMARK (man beachte den Namen) hat den RFID-Chip umgesetzt als Tätowierung und diese Tätowierung kann genau das gleiche wie der Chip. Und das Beste. Dieses Tattoo oder Mal gibt es auch in unsichtbarer Farbe. So können die bösen Menschen, die ihrer Meinung nach nicht existieren, den normalen Menschen unsichtbar das Malzeichen auf Hand oder Stirn tätowieren, so wie unser Herr sein Siegel auf unsere Stirn oder Hand anbringt. Lesen Sie die vorangegangen Verse und überlegen Sie bei sich wie diese sich erfüllt haben können. Und sie werden feststellen, das das Tier die USA sind mit ihrer geheimen Regierung den Illuminaten genannt. Und dann schauen Sie sich die Verschwörungstheorien noch mal genau an und ziehen alles ab was total Unmöglich und Albern erscheint in Hinblick auf diese Verse. Und da haben sie dann die Verschwörung, die keine Theorie mehr ist. Den größten Unfug erzählen nämlich die Illuminaten um ihre Existenz lächerlich zu machen. Mfg Michael
Kommentar:Mit Gläubigen - gleich welcher Richtung - zu disputieren ist eine undankbare Aufgabe, ergo kann man das auch der Rubrik Zeitverschwendung zuordnen.
Sicherlich haben auch Verschwörungstheorien einen realen Kern. Das Problem ist, der wird völlig deformiert dargestellt.
Ein Beispiel.
Das zaristische Russland war extrem Antisemitisch in Theorie und Praxis ausgerichtet. Finanzkräftige Kreise der USA, setzten daher als Folge durch, die Wirtschaftsbeziehungen mit dem zaristischen Russland einzufrieren. Weiter wird von antisemitischer Seite unterstellt, die revolutionäre Umbruch, der zur Entstehung der Sowjetunion dann noch führte, sei auch mit USA-Geldern finanziert worden. Die Antisemiten etwa in Deutschland verschrieen daher in der Folge die Sowjetunion als „Judenstaat". Ignorierend dass deren harte antireligiöse Politik das Judentum genau so traf wie die Kirchen. Weil sie die Sowjetunion nicht liebten (lieben konnten), entstand vorgenannte Tendenzthese, die keineswegs Wirklichkeitsädaquat ist. Dieses nicht Wirklichkeitsädaquat sein, ist der Hauptvorwurf an die Adresse der Verschwörungstheoretiker, gleich welcher Machart.
Was ich sonst zu diesem Themenkomplex zu sagen hätte, ist des weiteren in der nachfolgenden Linksammlung nachlesbar.
http://www.manfred-gebhard.de/TheoriederVerschwoerung.htm

605 Jürgen Brand aus  Brühl 
25.April 2013 um 15:11 Uhr
Bewertung: 
juergen.brand@netcologne.de
Hallo liebe Leser,

ich heiße Jürgen Brand, stamme aus Magdeburg und ich bin Stasi-Opfer.
Weil ich 4 Jahre im Zuchthaus in der DDR sitzen musste, deshalb habe ich darüber das zweiteilige Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“
geschrieben. Über meine Erfahrungen mit den damaligen Behörden, dem Zuchthaus, den schlimmen Haftbedingungen und
dem Hungern wegen Essensentzug , das erzähle ich in diesem Buch.
Eigentlich wollte ich nur Frei sein. Doch für diesen Wunsch musste ich Büßen.
Durch das Bücher schreiben konnte ich die Vergangenheit besser verarbeiten und hoffentlich ein klein wenig die Leser vor den Sozialismus warnen.
Mit viel Glück habe ich das Gefängnis überlebt.
Viele Opfer der DDR, kämpfen noch heute um eine gerechte Entschädigung.
Beim epubli-Verlag können sie den 1.+ 2.Teil von „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ bestellen.
Als E-Book schon für 3,84€ zu kaufen.

Schauen sie doch mal hier in meine neue Autoren-Homepage rein. http://rurufi.ibk.me

Freundliche Grüße
Jürgen Brand
Kommentar:Danke für Ihren Eintrag. Sicherlich interessant. Biographien indes pflegen sehr unterschiedlich zu sein. In meinem Fall (Jahrgang 1943) sah ich mich erst ab etwa 1985 der gezielten Zersetzungsmaßnahmen der Stasi ausgesetzt (nicht die Zeit davor). Selbige brachten auch mich so manches mal an den Rand des Nervenzusammenbruches. Zu den angesetzten Zersetzungsstrategien gehörten auch Arbeitskollegen (mehrere übrigens). Einer indes von ihnen sei besonders herausgegriffen. Der mußte auch - wegen sogenannter "Republikflucht" - Bekanntschaft mit DDR-Gefängnissen machen. Allerdings lange Jahre vor 1985 (in seinem Jugendlichen-Alter). Das indes änderte nichts an dem Umstand, wie ich mich dann Stasi-Zersetzungsaktionen ausgesetzt sah, auch diesen als Stasi-Werkzeug outen zu müssen. Der hat übrigens dann noch zu Ostzeiten Karriere in diesem Staat gemacht. Wurde gar im Handwerksbereich gar noch selbstständiger Unternehmer. Auch das war im Oststaat durchaus möglich; wohl aber nicht „für All und Jeden". Es nützt sicherlich niemand, diesen Fall weiter aufzurollen. Zumindest ist die Öffentlichkeit dafür nicht geeignet. Also mag es bei vorgenannten Andeutungen sein bewenden haben.
Was mich jedoch noch heute stört ist der Umstand, dass von Hass zerfressene -Auch-Opfer des östlichen Regimes -, sich zum Kolporteur westlicher Mittelstandskreise (Firmeninhaber auf dem Medizin-Geräte-Sektor) machen, die die Hetzthesen der ebenfalls arroganten Westler in heiliger Einfalt dublizieren, und durch ihr Agieren verdeutlichen, von der fraglichen Thematik immer "nur Bahnhof" zu verstehen.
Weiteres dazu auch in.
www.manfred-gebhard.de/News-Server.htm Dort der Detail-Abschnitt "Feige Verleumder"

604 Mechtild Berwald aus  NRW 
7.Dezember 2012 um 20:51 Uhr
Bewertung: 
mechtild.berwald@web.de
Grüße aus dem Münsterland!
Dieses Gästebuch ist eine gute Idee.Schaut auch mal bei mir vorbei:

www.herzzeitgalerie.

LG
Mechtild

603 Daishima aus  Leipzig 
31.Mai 2012 um 14:57 Uhr
Ist Polemik nicht immer fragwürdig? Oder immer nur die Polemik der Anderen? Wenn Ersteres zutreffen sollte, ist die Mühe dieses Sammelsuriums an Kuriositäten, welches Sie dem Web und unbedarften Menschen mit "Sektenangst" aus der Tradition des unseligen "Uraniabuches" anbieten - fragwürdig. Stimmt Letzteres, dann hat Ihre (manch einer könnte versucht sein zu sagen: psychotische) Selbstdarstellung natürlich eine Berechtigung.
Kommentar:Dann sei Ihnen ein - letztes Mal - noch geantwortet.
Ein letztes Mal deshalb, dieweil dieses Gästebuch so eingestellt ist, dass eingegangene Postings, der prinzipiellen Freischaltung bedürfen. Ihre Postings haben gute Chancen, diesen Status nicht mehr zu erreichen.
Sie posten halbanonym - ohne erreichbare eMail. Diesen Status nehmen ich in ihrem Fall nicht mehr hin. Es steht Ihnen frei, fallweise sich im Forum dieser Webseite, weiter artikulieren zu können. Dort ist aber zwingende Voraussetzung, eine reguläre Anmeldung mit erreichbarer eMail. Sonst klappt es dort garantiert nicht.
Die Tendenz ihrer bisherigen Wortmeldungen offenbart einen Graben zwischen den unterschiedlichen Positionen.
Ich stelle mich fallweise durchaus Rückfragen „von der anderen Feldpostnummer", bin aber nicht bereit, diese an und für sich Zeitverschwendung, auch anonymen Heckenschützen zuzubilligen.

602 Daishima aus  Leipzig 
31.Mai 2012 um 09:23 Uhr
Ich schon wieder;-) Manfred Gebhardts Elaborat wird langsam zu meiner liebsten "Arbeitsvermeidungsseite". Herzlichen Glückwunsch! Habe ich doch gerade im Gästebuch (Eintrag Nr. 556) entdeckt, dass Manfred seine Gäste, deren Meinung er nicht teilen möchte, als Esel bezeichnet. Macht er natürlich nicht - er verweist nur auf ein Eselbild. Und dann den Wachtturmjüngern selbst Unauffrichtigkeit unterstellen. Bravo!
Kommentar:Sehen Sie Ihrerseits ihr Heil also in fragwürdiger Polemik ?!

601 Daishima aus  Leipzig 
28.Mai 2012 um 20:27 Uhr
Entschuldigung, dass ich nicht erkennen konnte, dass dies nicht Ihrer persönlichen Meinung entspricht. Aus der Gesamtintension ihres Webauftritts heraus, war dies nicht ersichtlich. Und Danke für den Hinweis der Brunnenvergiftung, das wird ja seit dem Mittelalter gerne mal unliebsamen Mitbürgern bzw. Ghettobewohnern unterstellt.

600 Daishima aus  Leipzig 
28.Mai 2012 um 12:15 Uhr
Ich bin gerade über die Suchfunktion auf eine Seite gekommen, auf der zu lesen ist: 1944 "STUR" Wehrdienst und Beamteneid abgelehnt. Bravo Manfred Gebhardt! Es ging ja 1944 für die die das nicht taten auch prima aus.
Kommentar:Zum einen war es zweckmäßig, wenn sie denn die zu bemängelnde Aussage ergänzen würden mit der URL wo sie denn so enthalten sein soll.
Zum anderen kann ich daher meinerseits nur vermuten, sie beziehen sich auf die Datei:
http::www.manfred-gebhard.de/19442Denkschrift.htm
Indes schon die einleitenden Sätze dieser Datei machen deutlich
„Vom Stab Heinrich Himmlers, wurde am 14. 8. 1944 eine weitere Denkschrift über die Bibelforscher (Zeugen Jehovas) erarbeitet. Bedingt durch die kriegspolitische Lage, befand sich der Stab Himmlers zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in Berlin. Die Denkschrift vom 14. 8. 1944, sei hier mal nachstehend in den wesentlichen Passagen dokumentiert:

„Schlesiersee, den 14. 8. 1944. ..."
Ergo wird in Chronistenform darüber berichtet was jener Stab Himmlers im Jahre 1944 niederschrieb".
Diese Chronistenform ist indes nicht identisch mit der eigenen Meinung zum Thema. Und das wird in jener Datei auch nicht behauptet. Sollte ihre vagen Andeutungen indes im Sinne einer Unterstellung zu deuten sein, als wäre dies die eigene Meinung, dann ist diese Unterstellung mit Entschiedenheit, als Brunnenvergiftend zurückzuweisen.
Der Kontext des eigentlichen Zitates macht das auch deutlich.
Wörtlich lautet dieses Zitat:
„Besonders wichtig für das nationalsozialistische Reich ist die anarchistische Einstellung der Bibelforscher, die aus der orthodoxen Bibelauslegung herzuleiten ist. Diese Einstellung zur Wehrpflicht, ebenso zur Ableistung des Beamteneides wird von allen Angehörigen der IBV stur festgehalten."
Also war das die zeitgenössische Meinung der Nazis. Und diese zeitgenössische Meinung der Nazis anzuzweifeln, besteht kein sachlicher Grund


599 Uwe G... aus  S... 
2.April 2012 um 19:52 Uhr
uwe.grunau@yahood.de http://uwe-grunau-saarlouis.on-air.de
Halle ich bin...
Uwe G...


http://uwe-grunau-saarlouis.on-air.de/

wunderbare Seite vielen Dank für Deine
Mühe weiter so.

Lg Gruni

598 Will Cook aus  Mossel Bay, Südafrika 
31.März 2012 um 13:41 Uhr
Bewertung: 
will.cook1201@gmail.com
...na also. Nach so häufigem Besuch der Webseite und so vielen Anregungen nun endlich ein Dankeschön!
Kompliment und Anerkennung für die Dokumentation und Dank für die Entlarvung eines "falschen Sklaven"!
Alles Gute und Grüße
Will Cook

597 Anno aus  Nüüm 
28.Januar 2012 um 17:57 Uhr
vor allen dingen kein geringerer"als wie" Kurt Tucholsky

596 Arno Nym aus  Mannheim 
9.Oktober 2011 um 18:55 Uhr
Bewertung: 
arlon.rando@ymail.com
Danke für die Mühe, diese hervorragend recherchierten Informtionen zusammenzutragn! Sie haben meinen tiefsten Respekt. Allerdings ist fraglich, ob es eine Sekte wie die ZJ - ein verirrter Haufen wie viele andere auch - es verdient, "blossgestellt" zu werden, da doch jeder normal denkende Mensch ihre Lehren und ihr arrogantes selbstherrliches Auftreten schon als Farce und Irrung des Geistes erkennen sollte.
Danke und alles Gute...
Kommentar:Untätig zu bleiben kann nicht die "Alternative" sein. Die Freiheit des einzelnen, welche Entscheidungen - oder Nicht-Entscheidungen - er dann trifft, bleibt davon unberührt

595 Norbert Wache aus  Borken /Westfalen 
8.Oktober 2011 um 13:14 Uhr
freie-Bibelforscher-bor@alice.de http://www.freie-bibelforscher-borken.de
Hallo,
als ich noch bei Zeugens war, habe ich diese Seite als von jemanden geschrieben betrachtet, der unbedingt alle Irtümer aufzeigen musste.

Nun bin ich seit gut einem Jahr von JZ weg und sehe ihre Seite aufgrund 3 Jahren eigener Erfahrungen in einem anderen Bild.

Ich gelte nun als Bibelforscher für die ach so lieben Ex-Geschwister als Abtrünniger.

Einen Wachtturm, Erwachet usw. habe ich seit meinem Weggang nicht mehr gelesen und bin daher sehr überrascht, dass in einer aktuellen Ausgabe geschrieben steht, dass man eine Bibelstelle auch zum Abschlachten von Abtrünnigen verstehen kann. Nun man kann diese Bibelstelle ohne agressive Hintergedanken nicht so verstehen. Wie sagte schon Russel: Organisation ist der Feind der Wahrheit.

594 Karsten aus  München 
22.Juli 2011 um 09:02 Uhr
Bewertung: 
http://www.flash-programmierer.net/
Ach, diese religiösen Fanatiker ... egal welcher glaubensrichtung

593 Angy aus  niemandslang 
6.Juni 2011 um 11:55 Uhr
Bewertung: 
Ich danke für diese wunderbare Homepage, als Ex- Zeugin Jehovas, kann ich mich wiederfinden. Ich bin in dieser Organisation aufgewachsen und erst seit 3 Jahren getrennt von ihr, dennoch verfolgt sie mich noch immer in allen Lebensbereichen... Wenn ich bloß meine arme Mama da rausholen könnte.. Weiter so!!

592 Dieter Hornemann aus  59423 Unna 
17.April 2011 um 14:39 Uhr
dhorne@web.de
www.silentlambs.org/welcome_de.htm -
Wer Jehovas Zeugen verteidigt, sollte zuerst obig genannte Seite lesen.

591 Blumenkohl aus  Ostallgäu 
14.April 2011 um 11:35 Uhr
Bewertung: 
blumenkohl@kurzepost.de
...schönes Sammelsurium hier. Ich informiere mich da besser auf http://www.dergloeckel.eu/index-zeugen-jehovas/

590 Christiane Hendriksen aus  Wilhelmsburg/Niederö sterreich 
11.März 2011 um 08:01 Uhr
Bewertung: 
chrissilein@aon.at
Sehr geehrter Herr Gebhard.
Ihre Webseite ist in der Tat sehr informativ und aufschlussreich. Doch ich frage mich als NICHT-Mitglied der Jehovas Zeugen allerdings, wozu eigentlich immer auf diese Religionsgemeinschaft eingeprügelt wird. Gut, es wurde viel Falsches bzw Abwegiges verkündet (kann man das nicht grundsätzlich allen Religionen anlasten?). Fast überall sind Kinder Opfer religiöser Indoktrination, insbesondere im Islam. Man könnte gewiss hunderte kritischer Webseiten über den Islam machen. Es fände sich mehr als genügend Kritikwürdiges. Allerdings ist dies nicht politisch korrekt. Und gefährlich obendrein, denn Allahs Strafe ist dem Ungläubigen gewiss (und nicht erst in Harmagedon). Der gläubige Muslim schreitet bereits hier und heute zu Taten. Jehovas Zeugen mögen sonderbare Lehren vertreten, nervig an den Haustüren sein. Gut und schön. Aber bedroht muss man sich niemals von diesen Menschen fühlen. Sie tun einem schlicht und einfach nichts zu Leide. Es ist einfach so, dass wir als Nicht-Zeugen erkennen und annehmen müssen, dass es Menschen gibt, die grundsätzlich unser System der Dinge (ums es WTGmäßig auszudrücken) in Frage stellen, und zwar radikal. Abwegiges religiöses Denkpotenzial gibt es wirklich zu Haufe. Ich habe mich ebenfalls eingehend mit den Lehren der WTG befasst, ebenso nahm ich gezielt an Versammlungen der JZ teil. Ich werde niemals eine Königreichsmelodie vergessen, deren Textbestandteil folgende Passage enthielt: "Und wir halten uns loyal zur Organisation". Ich dachte zwangsläufig an eine Parteiversammlung in einem Einparteien-Staat. Es wirkte skurril auf mich, ich war zwischen Bestürzung und Belustigung hin- und hergerissen. Aber Herr Gebhard: Menschen haben das verbriefte Recht sowas zu singen und freiweillig unfrei zu sein. Den Kindern der JZ ergeht es nicht anders als Millionen anderer Kinder auf dieser Welt, die in sehr straffe Regelgemeinschaften hineingeboren wurden. Was soll man also sagen? Cest la vie. Ich habe vor Jahren einfach mal begonnen, Jehovas Zeugen nicht immer nur als eine fehlgeleitete religiöse Menschenmasse zu betrachten (war meine Erkenntnis), denn die Medien zeichnen sie als Unpersonen ohne menschliche Empfindungen. Ich sehe jeden einzelnen individuell, was für Gespräche hilfreich war und ist. Man redet ja auch nicht von dem Katholiken da, wenn man seinem Nachbarn Meier, Schmitt oder Schulze meint. Dies gilt ebenso für Muslime, oder sonst einem Angehörigen einer Glaubensrichtung. Mir fiel bei fast allen JZ-kritischen Büchern, Webseiten und Medienberichterstattungen auf, dass diese das Individuum, welches hinter dem Objekt "JZ in der Kritik" steht, völlig außer Acht lassen. Und diese Menschen lediglich anhand ihrer religiösen Ansichten eingestuft werden. Wir leben also in einer ziemlich verheuchelten "freien" Gesellschaft, die aus politischen und angstbedingten Gründen mit Diktatoren, Terroristen und Hasspredigern dicke Tinte macht, aber um sich selbst besser zu fühlen, auf eine unetablierte Religionsgemeinschaft draufhaut. Die Frage ist, wer tatsächlich erbärmlicher ist. Mit freundlichen Grüßen Christiane Hendriksen.
Kommentar:Es steht Ihnen selbstredend frei, als jemand der nie eine persönliche ZJ-Sozialisation hatte, nach dem „Warum" zu fragen. Es steht auch Sonntagsrednern frei, billiges, zu billiges Geschwätz von sich zu geben, und „Sonntagsredner" soll es ja viele geben.
Der auch von mir geschätzte Aspekt freiheitlicher Gesellschaften ist, dass auch „Sonntagsrednern" widersprochen werden kann.
Nicht mehr und nicht weniger ist die hiesige Zielstellung.
Selbstredend gibt es auch andernorts sehr bedenkliches; Sie nannten ja selbst Beispiele. Nur würde das erweiterte Eingehen auf andernorts Bedenkliches, bei weitem die hiesigen „Kapazitäten" überschreiten.
Bertolt Brecht (glaube ich) sagte mal:
Erst käme das Fressen - und dann die Moral (wenn sie denn noch kommt).
Eine Organisation, welche KdöR-Ansprüche stellt (durchaus nicht vom ersten Tage an, aber eben in der Gegenwart) wird damit zu rechnen haben, dass in einer freiheitlichen Gesellschaft ihr auch Widerspruch entgegenhallt. Auch und nicht zuletzt von denen, welche meinen, aus eigener Erfahrung, besagte Organisation, durchaus tiefer zu durchschauen. Damit indes, ist das Recht des Einzelnen, fallweise auch Rattenfängern zu folgen, nicht in Frage gestellt.
Auch diese Option besteht.

589 Edward Weiz aus  Wertheim 
9.Februar 2011 um 17:22 Uhr
Bewertung: 
edward-weiz@web.de http://jw.org/
Sehr geehrter Herr Gebhard,

ich möchte mich gene bei Ihnen vorstellen.
Ich heiße Edward Weiz und bin nun 16 Jahre.
Ich wohne in Bayern und bin selbst seit 16 Jahren Zeuge Jehovas.

Haben Sie sich jemanls selbst mit Zeugen unterhalten oder Ihnen zugehört?
Es ist sowas von absurt, dass Sie über Zeugen sogar eine mit Lügen vollgestopfte Webseite erstellen.
Wie gesagt, bin ich seit meiner Kindheit ein Angehöriger der staatlich anerkannten Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas.
Ich erlebe mit, was in dieser Konfession vor sich geht.
Zeugen Jehovas halten sich stehts an die Bibel.
Sie versuchen so zu leben, wie es die Bibel vorschreibt.
Wenn sich jemand daran nicht hält und keine Reuhe zeigt, dann wird er ausgeschlossen.
Ausgeschlossen heißt, dass Kontakt mit dieser Person nicht gestattet ist.
Und falls doch Kontakt bleibt, dann wird lediglich mit dieser Person geredet und ihr wird erklärt, dass es nicht gut ist und dass die Bibel es selbst wünscht, dass dieser Person lediglich klargemacht wird, dass die gesamte Gemeinschaft mit dem Vergehen nicht einverstanden ist.
Man macht dies aus Liebe zu dieser Person und aus Hass zu dem Vergehen dieser Person.
Ich finde, dass sie die Zeugen sehr falsch auf dieser Internetseite darstellen möchten.
Übrigens ist dies Rufmord. Sie sind sich hierbei wohl nicht im Klaren.
Wenn jemand Informationen von mir oder von meiner Angehörigkeit bei den Zeugen wissen möchte, dann kann er mich gerne kontaktieren: Edward-Weiz@web.de
Ich werde mich an Ihren Hoster wenden und ihm die Missstände Ihrer Webseite darstellen.

Mit freundlichen Grüßen
Edward Weiz
Kommentar:Sie werden nicht erwarten, dass ich Ihre Meinung teile. Und wenn doch, dann liegt Ihrerseits eine Fehlkalkulation vor.
Ihre Vokabel „Lügen" weise ich als unbegründet zurück.
In einer freiheitlichen Gesellschaft besteht nicht nur Religionsfreiheit; es besteht auch Meinungsfreiheit. Ein Anspruch darauf, dass die eigene Weltsicht nur im Sinne von „Freude, Freude Eierkuchen" dargestellt werden könne besteht nicht.

588 Hartmut Orth aus  Wenden 
2.Februar 2011 um 18:25 Uhr
Bewertung: 
hartmut.orth@t-online.de
Vorsicht ist geboten etwas aus den Veröffentlichungen der WTG zu zitieren was sich im Nachhinein als falsch erweist. Ich habe solch einen Fall im Internet erlebt wo Seite und Abschnitt zitiert wurden, aber bekommt man so ein Buch von Jehovas Zeugen in die Hände, erfährt man das man einer Lüge aufgesessen ist. Das könnte vor jemand vor Gericht übel ausgehen wenn man ihn deshalb anklagt.
Kommentar:Ich habe (als Privatbibliothek) eine ziemlich umfangreiche Kollektion an WTG-Schriften.
Das zwar nicht unbedingt vom „ersten Tage\" an, da waren es halt Studien in wissenschaftlichen Bibliotheken. Insofern habe ich auch für diese damaligen Studien, heutzutage in größtem Umfange auch entsprechende Belege als Privatexemplar.
Insoweit habe ich es keinesfalls nötig mir Vorschriften machen zu lassen (dieweil einigen das zitierte vielleicht nicht so „recht schmeckt\").

587 Hartmut Orth aus  Wenden 
1.Februar 2011 um 14:49 Uhr
hartmut.orth@t-online.de
Ich finde es beschähmend das jemand eine Orgasnisation so angreift der ein Christ sein will mit der Bibel in der Hand und womöglich die Bibel überhaupt nicht versteht. Ja Jehovas Zeugen haben schon so manches geschrieben als WTG was jedoch in neuerer Zeit von der eigenen Gruppe nicht ernst genommen wird. Es folgen keine Taten mehr, man predigt nur noch. Das Predigen rettet neimand vor der Schlacht von Harmagedon. Wer in die verheißene neue Ordnung gelangen möchte muss auch das nachahmen was Jesus auf Erden tat.
Kommentar:Wenn Sie denn meinen, bei den Zeugen ihr „Glück\" zu finden; es hindert Sie niemand daran.
Sie unterstellen, diese Seite würde von einem Christ betrieben. Das zeigt, Sie haben sich mit deren Inhalt keineswegs vertraut gemacht (siehe beispielsweise die Linksammlung zum Thema Religionskritik).
www.manfred-gebhard.de/Religionskritik.htm
Selbst wenn man von einer christlichen Basis ausgehen will, dann hat wohl auch die Aussage in 5. Mose 18:20 Relevanz.
Zur Illustration dazu siehe beispielsweise auch:
www.manfred-gebhard.de/Essenz.htm

586 Inga Lochmann aus  Nieder-Olm 
20.September 2010 um 00:36 Uhr
Bewertung: 
ir.lochmann@gmx.de
Danke für die Mühe, die ihr euch gemacht habt.
Ergänzen könnte man, dass laut WT vom 1.9.2010, das ist der WT für die Öffentlichkeit, man prüfen soll wie die Beröer. Nur sie dürfen es nach Königreich sdienst v. von 2007 nicht. Titel: Vorsicht Täuschung
Klickt mal: Barbara Kohout an, sie kann euch viel berichten über das Lügengebäude: WTG

585 Maggi aus  Niedersachsen 
20.August 2010 um 13:53 Uhr
Bewertung: 
Glückliche Menschen, die in Frieden nach der Bibel leben wollen, muß man bekämpfen.
Wo kommen wir denn hin, wenn es keine Kriege mehr gibt. Wie langweilig wirds auf der Erde, wenn es kein Altern, keine Krankheiten und keinen Tod mehr gibt.
Was soll bloß werden, wenn alle Menschen ehrlich miteinander umgehen, wenn es keinen Neid mehr gibt. Was habe ich dann noch vom Leben, wenn ich keine Angst mehr vor der Zukunft haben darf....
Wer an so etwas glaubt gehört nicht auf Gottes Erdboden! Die gehören in Grund und Boden gestampft!

Ironiemodus: AUS
Kommentar:Ja ja. Friede Freude Eierkuchen.Sofern eine kalte Dusche angenehm (wahrscheinlich eher nicht) Siehe z. B.
http://www.manfred-gebhard.de/Herrberger.htm Thematisch aufschlußreich auch http://www.manfred-gebhard.de/Unheile.htm

584 Maggi aus  Niedersachsen 
16.August 2010 um 10:21 Uhr
Bewertung: 
Schon sehr merkwürdig, was die Bibel aus den Menschen macht.
Schaut mal hier: http://www.jw-media.org/gbl/gbl04e.htm
Kommentar:Ein (indirekter) Kommentar dazu, in:
http://forum.mysnip.de/read.php?27094,70249,74421#msg-74421
(Dort Eintrag vom 16. August 2010 00:41)Leider klappt die Verlinkung auf genanntes Forum hier im Gästebuch nicht. Daher muss beginnend mit
?27094,70249,74421#msg-74421
die Mysnip-Signatur manuell ergänzt werden, darauf achtend dass ?0 nicht doppelt sein dard. Ansonsten siehe besagtes Forum direkt.

583 Sankt mani und Sankt Marcion aus  Athen 
8.April 2010 um 00:59 Uhr
Na ja, ich hatte als Antwort auf der Ebene von Sachaussagen was geposted bei den Katholiken. Aber die schalten das nicht frei.
Wollte sagen: Ich kenne das von Ihnen angepriesene Buch \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"Der Narr in Christo Emanel Quint\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\" gut.
Ich habe es in der Haft in der DDR gelesen.
Der \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"Gefängnisseelsorger\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\\\\\\" Gaebeler hatte es mir nach langer Prüfung meines Glaubens unter vier Augen in seienen Diensträumen dann doch ausgehändigt.
Kommentar:Ich habe den Eindruck, dass Zeugen Jehovas-Thema möchte man dort ohnehin beenden (was ja nachvollziehbar wäre. Siehe das agieren dort, etwa bei Erwähnung des Falles K.D.Pape).

582 Sankt Mani und Sankt Marcion aus  Athen 
6.April 2010 um 23:00 Uhr
Bewertung: 
marcion@sanctus.gr
Haben Sie am Montag, dem 4. Apr 2010, 04:07 bei Katholiken gepostet ?
http://www.kathweb.de/forum/viewtopic.php?f=1&t=1741&start=60
Kommentar:Eine investgative Frage.
Es ist allgemein anerkannter Standard im Internet (von dem auch viele Gebrauch machen), dass die Verwendung bürgerlicher Klarnamen, keineswegs „zwingend\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\" ist. Insofern kann ein Disput (darauf läuft die Frage doch wohl hinaus) nur auf der Ebene von Sachaussagen erfolgen. Ist jemand dazu nicht bereit, dann tut es mir einstweilen leid ...

581 Peter aus  London 
23.März 2010 um 11:46 Uhr
Hier sind viele Rehctsschreibfehler auf der Seite.
Kommentar:Ja, und wer sie findet, darf sie behalten.
Offenbar geht der Poster selbst mit „gutem\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\" Beispiel voran.
Siehe seine Wortkreation:
Rehctsschreibfehler

580 Mulder aus  Detmold 
20.März 2010 um 00:07 Uhr
mulder354@web.de
Ich hab mich schon immer gewundert, was einen Menschen
dazu bewegt so ein Werk ins Internet zu stellen. Soll
das Aufklärung sein? Ist es nicht erwiderte Liebe? Oder
leidet man einfach nur an Verfolgungswahn?
Dieses Geheimnis wird mir wohl verschlossen bleiben?
Kommentar:Ich unterstelle mal, ihre Frage hat einen bestimmten Hintergrund. Den nämlich, dass Ihnen die Tendenz meiner Webseite nicht passt. Ergo können und wollen Sie sich auch erst gar nicht in die Erfahrungen von WTG-Kritikern hineinversetzen. Weil das so ist, werde ich Ihnen auch nicht helfen können.
Sollten Sie wieder erwarten an einer ernsthaften Antwort interessiert sein, können Sie zum Beispiel in nachfolgender Linksammlung einige Antworten vorfinden:
http://www.manfred-gebhard.de/Erinnerungen.htm

579 martinez aus  euskirchen 
5.März 2010 um 10:17 Uhr
Bewertung: 
chip09i@freenet.de
hi ich weiss nicht ob ich das darf aber ich weiss das jehova der wahre gott ist und zwar bin ich ausgeschlossen doch liebe ich jehova und hoffe er verseit mir das ichnicht zu stark bin.ich werde zu meine glaubensbrüdern halten igal was komme.ich wünsche das jehova alle die ihn lieben segnetz und krapft gibt um welt auszuhalten estauert nicht mehr lang.
Kommentar:„Witzbolde\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\\" meinen gelegentlich, wer Schreibfehler findet, darf die dann auch behalten.
Nun ja, dann enthalte ich mich lieber eines weiteren Kommentares ...

578 Charles Taze Russell aus  Jehovas Hausen 
24.Februar 2010 um 22:45 Uhr
Besuch der Zeugen Jehovas
(eingesandt von Balthasar)
Heute Nachmittag klingelte es an der Tür. Genervt, weil ich eigentlich im dreitägigen Urlaub nicht gestört werden wollte und ich außerdem gerade vorhatte, den Rasen zu mähen, schleppte ich mich in den Windfang und warf durch die Glasfenster der Haustür einen misstrauischen Blick auf die zwei Gestalten vor mir.

Ein Mann, vielleicht Ende 20, groß, hager, schlaksig mit Brille und Pickeln und eine Frau, Ende 30, ziemlich unattraktiv mit einem prägnanten Leberfleck über der Oberlippe und strenger Frisur. Beide trugen akkurate, dunkle Anzüge und er eine kleine Aktentasche. Da dort kein Staubsauger hineinpasste, schwante mir schon, wer da vor mir stand.

Sie: \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"Guten Tag, mein Name ist (habe schon ich wieder vergessen), und das ist mein Begleiter, Herr (habe ich mir gar nicht erst gemerkt - ich und Namen...). Haben Sie Interesse an einem religiösen Gespräch?\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\"
Er lächelt dümmlich
Ich: \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"Ach, sind Sie die Gemeindepastoren? Wir wurden uns tatsächlich noch nicht vorgestellt.\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\"
(Stimmt sogar, ich wohne seit über 13 Jahren in diesem Dorf, aber ich habe den Pastor nie kennen gelernt, ich weiß nicht mal, wie der Kerl heißt. Ist mir auch egal, bin ja kein Christ.)\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\"
Sie verlegen: \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"Äh, nein. Wir sind die Zeugen Jehovas, die Soldaten des Himmels.\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\"
Ich: \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"Soldaten des Himmels?\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\"
Beide nicken eifrig
Ich: \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"Boah, da haben Sie aber einen verdammt weiten Weg zur Kaserne...\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\"
Beide gucken mich doof an
Ich schnell, um sie nicht zu Wort kommen zu lassen:
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"Wieso Soldaten, ist denn Krieg?\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\"
Er holt Luft und setzt an etwas zu sagen
Ich: \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"Ach so, Sie sind bloß das Rekrutierungskommando.\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\"
Sie noch immer blöd guckend:
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"Äh... dürfen wir vielleicht hereinkommen?\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\"
Ich: \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"Gut, wenn es nicht so lange dauert. Mein Rasen mäht sich nicht von alleine.\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\"

In der Tat wollte ich eigentlich lieber den Rasen mähen, als diese beiden Witzfiguren klingelten. Aber warum soll man sich nicht ein wenig Spaß gönnen...?
Ich halte also die Tür auf und bitte sie ins - zugegebenermaßen etwas unaufgeräumte - Wohnzimmer. Als erstes fallen meine beiden Rottweiler (Thor und Loki) über sie her - freudig, denn sie tun niemandem etwas, sondern freuen sich über den Besuch. Die beiden Zeugen werden noch blasser als sie ohnehin schon waren.

Ich beruhigend: \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"Keine Angst, die Beiden tun Euch nichts...\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\

577 Dieter Hornemann aus  59423 Unna 
19.Februar 2010 um 10:38 Uhr
Bewertung: 
info@sozialterror.de
Ich habe eine Zeugin Jehovas zur Mutter, siehe www.sozialterror.de
Meiner Meinung nach ist der Paradiesglaube, besonders gemäß \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"Offenbarung des Johannes\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\" sehr viel logischer als
der \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"Himmel/Hölle\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\\\\"-Glaube.
Ich glaube, um sich für das Paradies moralisch zu qualifizieren, muss man ganz einfach nur ein liebender Mensch sein, der sich für die Menschenrechte sozial Misshandelter einsetzt.
Auch Jesus Christus hat sich doch damals auf die Seite der sozial Verachteten gestellt.

576 Drahbeck aus  Berlin 
10.Februar 2010 um 14:06 Uhr
MGZJK@aol.com
Antwort auf das Posting 575
Eine etwas komplizierte Frage.
„Lila Winkel\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\" ist zutreffend, das zum ersten.
Wenn Sie im Internet diesen Suchbegriff eingeben finden Sie sicherlich weiteres.
Splittergruppen zu der Zeit von den Zeugen, waren schon mal zahlenmäßig gering. Insofern können zwar Einzelfälle nicht ausgeschlossen werden (z. B. der Ewald Vorsteher landete auch im KZ). Aber soweit es dokumentierte Belege in der veröffentlichten Literatur betrifft, sieht es da mager aus. Sehr mager. Mir sind jedenfalls keine Belege auf Anhieb geläufig.
Empfehlung. Sichten Sie doch auch das Buch von Detlef Garbe (sofern Sie es nicht bereits getan). Nur fürchte ich. Zu Ihrer speziellen Fragestellung, bringt es Sie auch nicht viel weiter.
Hinweis. Garbe\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\'s Buch können Sie unter anderem in der Berliner Staatsbibliothek ausleihen. Es gibt sicherlich noch eine Reihe anderer besitzender Bibliotheken, vielleicht sogar die in Lichterfelde, wenn sie gerade dort sind.
Dann auch noch der Hinweis. Es ist auch von Google eingescannt.
Ergo auch im Internet einzusehen.
Eine Verlinkung meinerseits dazu können Sie finden in:
http://www.manfred-gebhard.de/Extern.htm
Nur muss man sich im klaren darüber sein. Man kann so zwar Teile des Buches einsehen, wird aber immer wieder mit von Google verursachten Lücken konfrontiert. Und treibt man es zu „arg\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\" mit dem Einsehen wollen, wie es mir gerade bei einem im Buchhandel ansonsten etwa 76 Euro teuren Buch passiert ist, bekommt man die Mitteilung, die zulässige Zahl von zugänglichen Seiten sei erreicht. Und dann läuft so gut wie nichts mehr.
Aber auch da gibt es noch Auswege. Zum Beispiel den Dokumentendienst „Subito\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\". Der offeriert auf den ersten Blick nur Kopien. Der zweite Blick indes (Voraussetzung man ist dort angemeldet) zeigt, es werden auch Bücher direkt an die Wohnanschrift geliefert. Das kostet zwar. Grundgebühr 9 Euro pro Buch, und die Verpflichtung es als versichertes Paket zurückzusenden. Ist dann aber immer noch Preisgünstiger, als wie die ansonsten fälligen 76 Euro im Buchhandel.

575 Neumann aus  Berlin 
10.Februar 2010 um 13:28 Uhr
Bewertung: 
Insylt@aol.com
Sehr geehrter Herr Gebhard,

im Bundesarchiv in Lichterfelde habe ich Ihr Buch aus dem Jahr 1999 entdeckt. Können Sie mir sagen, ob unter dem \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"rosa Winkel\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\" naben IBF (JZ) auch Menschen inhaftiert waren, die Absplitterungen der JZ angehörten ?

Herzlich: Manfred Neumann
Kommentar:Antwort im Nachfolge-Posting

574 Drahbeck aus  Berlin 
1.Februar 2010 um 11:25 Uhr
MGZJK@aol.com
Antwort auf das vorangegangene Posting 573:
Das Zitat auf das Sie verweisen endet mit dem Hinweis:
S. 34, 35 aus dem nachfolgendem Buch
„Weltverschwörungstheorien. Die neue Gefahr von rechts\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\"
Und dann erfolgt auch eine Verlinkung zu jenem Buch auf der Plattform Amazon.de.
Jene Autoren wiederum berufen sich auf das 1937 im Europa-Verlag (Zürich) erschienene Buch von Iwan Heilbut „Die öffentlichen Verleumder. Die \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\'Protokolle der Weisen von Zion\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\' und ihre Anwendung in der heutigen Weltpolitik\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\".
Da ich jenes Buch aus dem Bestand einer wissenschaftlichen Bibliothek selbst einmal eingesehen habe, zwei charakteristische Sätze aus ihm:
Zitat eins (S. 10):
„Bildet sich heute noch ein Europäer ein, er würde, falls er unter eine dem Hitlerismus entsprechende Diktatur geriete, besser als ein Jude behandelt werden, wenn er nur sein Nichtjudentum nachweisen könnte?\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\"
Zitat zwei (S. 138)
„Hitler, der Weise von Zion bist du!\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\"

Bibliographische Angabe zu Heilbut:
Staatsbibliothek Berlin
Ez 17660/465a
Standort: Außenmagazin Ausleihstatus: Benutzung nur im Lesesaal.
Darüber hinaus Exemplare in weiteren deutschen wissenschaftlichen Bibliotheken nachweisbar. Vom Buchalter her, dürften die sich aber, was Ausleihkonditionen anbelangt, kaum vom Fallbeispiel Berlin unterscheiden.

573 Leonard Eaton aus  Deutschland 
1.Februar 2010 um 10:23 Uhr
leonard.eaton@web.de
Sehr geehrter Herr Gebhard,
auf der Suche nach Informationen
über ALEXANDER STEIN fand ich bei
bei Ihnen unter Verschwörungstheo
rien in Zusammenhang mit
ALEXANDER STEIN einen mir bisher unbekannten
bisher unbekannten
IVAN HEILBLUT. Über weitere Informationen wäre ich sehr dankbar, da
im Internet nichts über den Herren zu finden ist.
Mit freundlichen Grüßen
Leonard Eaton
Kommentar:Antwort im Folgeposting

572 Mechtild Berwald aus  Vreden 
12.Januar 2010 um 10:33 Uhr
Bewertung: 
mechtild.berwald@web.de
Kann mir einer sagen, wie sich die Sprache der ZJ nennt? Ich wusste es, habe es leider vergessen.Einen herzlichen Dank im Voraus!
LG
Mechtild Berwald

mechtild.berwald@web.de

571 Drahbeck aus  Berlin 
18.Oktober 2009 um 16:34 Uhr
MGZJK@aol.com
Aus gegebenem Anlass nochmals der Hinweis.
Dieses Gästebuch ist auf „moderiert\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\" geschaltet.
Insbesondere „Anonymus\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\" wird fallweise dieser Umstand treffen, und selbstredend Vertreter der „tibetanischen Gebetsmühle\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\", die da wähnen, Wiederholung eines bereits geposteten „bringt es\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\". Eine Fehleinschätzung wärezu letzerer Meinung auch noch hinzuzufügen.
Für weiteres siehe auch:
http://forum.mysnip.de/read.php?27094,38434,38434#msg-38434
Die Unterteilung der URL in zwei Zeilen (hier im Gästebuch) ist hinderlich.
Selbstredend besteht die komplette URL nur aus einer Zeile. So in die Browserzeile übertragen.
Ist dies richtig geschehen, bekommt man einen \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"Gästebuch\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\\\" überschriebenen Forumsbeitrag zu sehen, und der ist auch gemeint.

570 Thomas Gericke aus  Lauchhammer 
24.September 2009 um 18:31 Uhr
Bewertung: 
Tommigericke@web.de
Die ZJ waren mal wieder bei mir, hab ihnen mal von dieser Website berichtet. Die lässt das absolut kalt, von wegen Hetze! Die bleiben total easy. Respekt! Und dieses Gästebuch hier verstummt in Erklärungsnot...
Kommentar:Ein „Kommentar\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\" in Form einer mp3 Datei.
Einen Süchtigen werden Sie auch nicht so ohne weiteres von seinem Weg abbringen. Da müssen schon mehrere Umstände zugleich zusammentreffen. Die Zeugen dito.
Es ist ja auch niemand genötigt, sich mit der hiesigen Kritik auseinanderzusetzen. Das ist halt der Nutzen einer freiheitlichen Gesellschaft, die nicht in Abrede gestelltwird.
http://www.manfred-gebhard.de/nichtins.mp3

569 Thomas Gericke aus  Lauchhammer 
21.August 2009 um 20:13 Uhr
Tommigericke@web.de
Diese unbefriedigenden Kommentare auf dieser Seite sind genauso nichtssagend, wie die Warnschriften der EKD im besagten Buch. Absolut oberflächlich und unzureichende Behauptungen. Ich fühle mich in den Aussagen Hartmanns bestätigt. Ich habe mir meine Meinung gebildet
Kommentar:Ich kann Sie selbstredend nicht an Ihren Entscheidungen hindern. Will das auch gar nicht. „Reisende aufzuhalten\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\", wäre wohl ein hoffnungsloses Unterfangen.
Das Rad wird halt immer wieder mal neu erfunden, so wie es ja auch immer wieder neue Generationen gibt.
Diejenigen indes die da meinen „das Rad sei ja bereits erfunden\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\", wozu es also erneut erfinden, sind dasnn wohl durch Erfahrungen zu dieser Einsicht gelangt.
Eine Erfahrungs-Linksammlung beispielsweise auch die:
http://www.manfred-gebhard.de/Erinnerungen.htm

568 Thomas Gericke aus  Lauchhammer 
21.August 2009 um 19:34 Uhr
Tommigericke@web.de
Der \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"bequeme, sehr bequeme, viel beschäftigte\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\" Herr Pfarrer hat keine Zeit, seine Gemeinde zu besuchen, der wartet und wartet und keiner kommt und fragt ihn. Scheinbar müssen dann alle ZJ arbeitslos sein, wenn die sooft klingeln. Ich hab schon etliche Zeitschriften gelesen und zahlen musste ich kein Cent, und wenn ich keine Zeit habe gehen die auch wieder.
Kommentar:Ja natürlich, pflegen die Zeugen in der Anwerbephase höflich und zuvorkommend zu sein. Das ist ja unstrittig. Solange der „Fisch noch nicht fest an der Angel sitzt\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\", kann der „Kandidat\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\" es sich gut gehen lassen.
Wie es nach dem festen Herunterschlucken des „Lovbombing-Köders\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\" dann weiter geht, hat neben vielen anderen, auch Renate Sprung mal beschrieben.
http://www.manfred-gebhard.de/Sprung.htm

567 Thomas Gericke aus  Lauchhammer 
21.August 2009 um 19:03 Uhr
Tommigericke@web.de
Bei mir war noch gar kein Pfarrer an der Tür, nich mal mit Brot und Salz(Buch lesen). Arme Gemeinde! Z.J. scheinen sich um wissensdurstige Mitbürger zu kümmern.
Kommentar:Nun habe ich die Pfarrer der sogenannten „Grosskirchen\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\" (noch) hier nicht zu verteidigen.
Allerdings gilt es wohl auch nach den geschichtlichen Wurzeln zu sehen.
Es wurde halt ein „Beamtenverein\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\". Und Beamte (nicht nur sie) lieben es halt bequem, sehr bequem. Mann muss aber auch sehen. Gelingt es dem Pfarrer nicht (und das ist wohl eher die Regel), einen Besuchsdienst, den andere Gemeindeglieder dann praktizieren, aufzuziehen, ist er als „Hauptbeamter\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\" in der Regel überfordert, da sein Tag auch nur 24 Stunden hat.
Nur gibt es ja noch kleinere Kirchen, da kann ja dann die gesuchte „Nestwärme\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\" eher antreffbar sein. Wer klug indes ist, der beachtet allerdings dabei - vorher - das „Preis-Leistungsverhältnis\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\". Wer das wirklich auch tut, sammelt dabei nicht selten, ernüchternde, sehr ernüchterne Eindrücke.

566 Thomas Gericke aus  Lauchhammer 
21.August 2009 um 18:33 Uhr
Bewertung: 
Tommigericke@web.de
Entschuldigung! Der gute Mann war \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"nur\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\\" Philosophiestudent. Meine Güte, aber bestimmt nicht doof?! \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"Die ZJ eine Herausforderung\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\" ist ein interessantes Buch. Endlich mal ein Aussenstehender, der mir Klarheit verschafft.
Kommentar:Elemente wie „Lovbombing\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\", was mir im Falle Hartmann das Wesentliche zu sein scheint, haben sicherlich nichts mit „Dummheit\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\" oder Intelligenz zu tun. Der von Hartmann kontaktierte Pfarrer räumt ja selbst ein, in Sachen Besuchsintensität mit den Zeugen nicht konkurrieren zu können. Diese vermeintliche „Zuwendung\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\" war es, die auch Hartmann ansprach.
„Nach Tisch\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\" pflegt dann der WTG-Forderungskatalog, nicht selten ein Überforderungskatalog präsentiert zu werden.

565 Thomas Gericke aus  Lauchhammer 
21.August 2009 um 17:57 Uhr
Bewertung: 
Tommigericke@web.de
Hab ein Buch von H-D.Hartmann gelesen: Ein Ev.-lutherischer Geistlicher analysiert die ZJ. mit erstaunlichem Resultat. Der hat doch bestimmt Geld von der WTG bekommen haben, die Kirchen-Chefs schreiben! Ein Zeuge ist er selbst nicht geworden, aber er hat mir gezeigt, dass die Hetze von den Kirchen kommen.
Kommentar:Hartmann selbst war nie Pfarrer, wäre zu berichtigen.
Weiteres über den „Weltanschauungsreisenden\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\" auch in:

http://www.manfred-gebhard.de/Hartmann.htm

564 Bernd H. aus  Freiburg 
5.Juli 2009 um 00:12 Uhr
Bewertung: 
blackforst@email.de
Hallo, ich war lange Zeit selber JZ - habe auch viel Schaden erliedten durch bestimmte Personen. Vor elf Jahren war ich ein offener Disident der WTG.
Was ich jedoch hier lese ist keine Aufklärung und Richtigstellung - sondern offener, unbewältigter Haß! Sorry, aber diese Seite erinnert mich irgendwie
an Kamikazeflieger, die nur um zu zerstören einfach draufhalten, egal was dabei kaputt geht. Wer ist eigendlich der Verantwortliche für diese Seite?
Warum findet man keine Signatur des Administrator`s?

Gruß Bernd
Kommentar:Erwarten Sie, dass ich Ihre Meinung, noch dazu nur pauschalter Art, ohne Detailbegründungen teile? Ich fürchte für Sie, dann ist Ihr Erwartungshorizont nicht Wirklichkeitsädaquat

563 macumba aus  nürnberg 
2.Juli 2009 um 13:22 Uhr
I was Jeh.Witness for more than 20 years. Everybody can see that they try to get a lot of money for a big wrong story. Also the are loosing more and more \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"brothers and sisters\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\" because the information level by internet opens theire eys, but also they need more money and if Michaels Mother get Michaels huge assets they will get it all !!!!! And that s the only reason that Jehovas Witnesses did not eliminate the Jackson as they do to \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\"normal\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\\\" Witnesses when the are cheating, lying, divorce !!, go into disco, have *** before marriage a.s.o. The Jackson did much worser but they still willcome to the Kingdom-Hall ....It Is a lot of money and they get every pence from Michaels mother !!
because the information level by internet opens theire eys, but also they need more money and if Michaels Mother get Michaels huge assets they will get it all !!!!! And that s the only reason that Jehovas Witnesses did not eliminate the Jackson as they do to \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\



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